JH 13 Image LandtagKreis RE/Düsseldorf. Die CDU im Kreis Recklinghausen  begrüßt ausdrücklich, dass die NRW-Landesregierung den Kreis Recklinghausen für ein Pilotprojekt zum sozialen Arbeitsmarkt (job:plus) ausgewählt hat. Ziel dieses Programmes ist die Integration von langzeitarbeitslosen Menschen in den ersten Arbeitsmarkt.
 
Josef Hovenjürgen MdL, CDU-Kreisvorsitzender: „Insgesamt handelt es sich um 260 Plätze für Langzeitarbeitslose bei uns im Kreis. Im Gegensatz zur alten Landesregierung wird Minister Laumann nicht nur Großstädte fördern, sondern hat mit den zehn Städten im Kreis Recklinghausen den kreisangehörigen Raum bedacht. Damit realisiert CDU-Arbeits- und Sozialminister Laumann eine Forderung, die Kirchen, Gewerkschaften und der Kreistag seit Jahren an die alte Landesregierung gestellt haben.“
 
Benno Portmann, CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender: „Das Land NRW stellt insgesamt 5 Mio. Euro in den nächsten zwei Jahren für den sozialen Arbeitsmarkt zur Verfügung. Der Eigenanteil des Kreises von 1 Mio. Euro kann ohne finanzielle Belastung für unsere Kommunen dargestellt werden. Durch die Förderung des Landes NRW bekommen bis zu 260 Personen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wie Helfer im Bauhandwerk, Helfer im Bereich der Grünpflege und vieles mehr.“
 
Hovenjürgen abschließend: „Im November 2017 waren im Kreis insgesamt 16.169 Personen langzeitarbeitslos gemeldet. Eine Teilhabe dieser benachteiligten Menschen ist dringend notwendig, um sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten einzubringen und auch durch Erwerbsarbeit wertgeschätzt zu fühlen. Aus diesem Grund wird das Modellprojekt zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Städten des Kreises Recklinghausen als eine wichtige Ergänzung zu den bereits bestehenden Instrumenten gesehen.“
 

Europawahl 2014

CDU NRW

CDU DEUTSCHLAND