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Junge Union kritisiert Aussagen des SPD-Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe zu einer möglichen Koalition mit der Linken
 
Zu den Aussagen des SPD-Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe in der WAZ-Castrop-Rauxel vom 30.7. nehmen der JU-Kreisvorsitzende Sebastian Gräler und der Vorsitzende der Jungen Union Castrop-Rauxel, Frank Steinbach, Stellung:
 
Ausreden und Ausflüchte: Mehr können die Bürgerinnen und Bürger vom hiesigen SPD-Bundestagskandidaten Frank Schwabe anscheinend nicht erwarten.

Auch zwei Monate vor der Bundestagswahl weicht Schwabe Nachfragen von Journalisten zu einer möglichen Koalition seiner Partei mit der SED-Nachfolgepartei "Die Linke" aus und hält sich damit ein Hintertürchen für eine rot-rot-grüne Koalition nach der Bundestagswahl offen. Damit stellt sich Schwabe in eine Reihe mit seinen Genossen Sigmar Gabriel und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die angesichts schlechter Umfrageergebnisse der SPD mit einer Koalition mit der Linken liebäugeln. Was von einer solche Koalition zu erwarten wäre, verrät ein Blick in die Wahlprogramme: Steuererhöhungen und eine Politik der Arbeitsplatzvernichtung mit katastrophalen Folgen für unser gesamtes Land. Kaum zu glauben, dass Herr Schwabe angesichts solche Positionen auch noch hofft, dass die Bürgerinnen und Bürger ihn in ihr eigenes Wohnzimmer bitten.
 
Wir meinen: So nicht, Herr Schwabe. Wenn Sie schon eine Koalition mit den Linken wollen, sagen Sie es wenigstens offen und ehrlich.

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