josef hovenjuergen duesseldorfMit großem Unverständnis nimmt die CDU des Kreises Recklinghausen den gestrigen Beschluss der Kreis-SPD zum Nein für eine große Koalition zur Kenntnis. Josef Hovenjürgen MdL: „Nach der Pressekonferenz aller Mandats- und Fuktionsträger vom 20. September zum Thema newPark und der versöhnlichen Kreisausschusssitzung vom 24. September verstehe ich die SPD nicht mehr. Während bei den genannten Terminen die Vertreter der beiden Volksparteien übereinstimmend die Gemeinsamkeiten für die Zukunft unsere Region betonen und sich demonstrativ von den Grünen und Linken distanzieren, fasst derSPD-Kreisvorstand unter Führung von Herrn Schwabe einen solchen Beschluss.


Offensichtlich hat Schwabe immer noch nicht begriffen, wer die Blockierer und Arbeitsplatzverhinderer in unserer Region sind: Die Grünen und die Linken. In Berlin will Schwabe ausgerechnet mit den Parteien paktieren, welche sich vor Ort im Kreis Recklinghausen gegen den newPark aussprechen und diesen bekämpfen. Diese Konstellation bedeutet für unsere Region nur eins: Weiterer Arbeitsplatzabbau, keine industriellen Neuansiedlungen und damit Verlust von Zukunft für die Emscher-Lippe-Region. Es nützt nichts, Herr Schwabe, wenn wir weiter am Subventionstropf von Landes- und Bundesmitteln hängen. Unser Ziel muss sein, aus eigenen Kräften alles zu tun, um unseren Kindern Arbeitsplätze in der Region und damit eine selbstbestimmte Zukunft bieten. Der Beschluss des SPD-Kreisvorstandes sagt genau das Gegenteil aus, die SPD im Emscher-Lippe-Raum begibt sich lieber in die Abhängigkeit mit den wirtschafts- und arbeitsplatzfeindlichen Grünen und Linken als sich um die Zukunft unserer Region zu kümmern.


Diese Haltung nimmt offensichtlich auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein. Statt für eine bessere Zukunft gerade für das finanziell schwer angeschlagene NRW zu kämpfen, bereitet Hannelore Kraft lieber ihre eigene Zukunft in der SPD vor. Bei einer großen Koalition kann sie nicht mehr mit dem Finger auf Berlin zeigen und wider besseren Wissens behaupten, die in Berlin sind schuld. Bei einer großen Koalition muss die Ministerpräsidentin die Probleme vor Ort lösen und kann nicht weiter an ihrer Berliner Karriere basteln. Was ist geblieben von dem einst hohen Anspruch der Hannelore Kraft: Erst das Land und dann die Partei? Nichts.

Europawahl 2014

TERMINE

Sonntag, 26.11.2017
17:00 Uhr
JU STV Dorsten -Mitgliederversammlung-
 
Samstag, 02.12.2017
18:30 Uhr
JU STV Castrop-Rauxel -Mitgliederversammlung-
 
Montag, 04.12.2017
09:30 Uhr
Senioren Union Kreis -Vorstandssitzung-
 

CDU NRW

CDU DEUTSCHLAND