Hovenjürgen4 Zur offensichtlichen Entscheidung der Ministerin, den Schacht Haltern 1 / 2 in die Betrachtung als Forensik-Standort zu nehmen, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Josef Hovenjürgen MdL wie folgt:

Die Ministerin hat nach wie vor den Prozess der Entscheidungsfindung intransparent gestaltet. Die Gründe, die sie veranlasst haben, diesen Standort zu wählen, bleiben nach wie vor im Dunkeln.

Wer Akzeptanz erreichen will für seine Standortentscheidung, muss dieses Verfahren offen und nachvollziehbar für die Öffentlichkeit gestalten. Dies ist bisher nicht der Fall. Insofern teile ich die Auffassung des Bürgermeisters der Stadt Haltern am See, Bodo Klimpel, der wie folgt formuliert hat „ Von den schlechten Standorten ist der jetzt getroffene Standort der weniger schlechte.“

Festzuhalten ist, dass bei beiden Standorten in Haltern am See, die in der Diskussion stehen, ein Sachverhalt richtig ist: sie entsprechen beide nicht dem Kriterienkatalog, den das Ministerium selber mit der Politik in Düsseldorf aufgestellt hat.

Insofern bleibt es bisher noch ein Geheimnis, wie es zu dieser Standortentscheidung kommen konnte, und wenn es hier keine überzeugenden Argumente gibt, dann wird für die Entscheidung schwerlich Akzeptanz zu erreichen sein.

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