„Das Ruhrgebiet braucht Arbeit – und Arbeit braucht Fläche“

CDU Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen: „Die NRW-Koalition will den Status von NRW als Industrie- und Energieland Nummer eins erhalten. Dazu brauchen wir das Ruhrgebiet. Allerdings: Inzwischen gibt es mit Südwestfalen, Ostwestfalen-Lippe, Münsterland und Bergischem Land schon vier Regionen mit mehr Industrieproduktion in NRW. Die restriktive Flächenpolitik im Ruhrgebiet ist eine Gefahr für die wirtschaftliche Zukunft dieser Schlüsselregion. Denn die Menschen dort brauchen Arbeit – und Arbeit braucht Fläche.

 

Deshalb setzt sich die NRW-Koalition von CDU und FDP dafür ein, Industriestandorte zu erhalten sowie Altstandorte und Brachflächen wieder nutzbar zu machen. Ein Problem: Viele freie Grundstücke auch bei uns im Kreis Recklinghausen sind nicht mehr voll für Industrie genehmigungsfähig, weil etwa Wohnbebauung an sie herangerückt ist. Doch eine Konkurrenz von Wohn- und Industrieflächen darf es nicht geben. Die Landesregierung muss ihren rechtlichen Spielraum voll ausnutzen, um das zu verhindern. Unser Land und speziell die Metropole Ruhr braucht eine Gesamtstrategie, um vorhandene Flächen auch nutzbar zu machen.“

Der Landtag hat am Freitag, 26.06.2020,  mit den Stimmen der NRW-Koalition von CDU und FDP beschlossen, sich für den Erhalt von Industriestandorten sowie die Entfesselung von Brachflächen im Ruhrgebiet einzusetzen.

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