Bildungsgipfel für den Kreis Recklinghausen

Kreis Re. Bodo Klimpel, Landratskandidat von CDU und FDP: „Die Themen Bildung/frühkindliche Bildung sind für die Menschen und die Zukunft im Kreis Recklinghausen von eminenter Bedeutung. In unseren 10 Städten verfügen wir über ein vielfältiges und leistungsstarkes Bildungsangebot. Dennoch dürfen wir uns nicht auf dem Status Quo ausruhen. Unser Schul- und Bildungswesen unterliegt einem ständigen Wandel. Unsere Aufgabe ist, die Weichen für eine bessere Zukunft zu stellen. Nach einer Wahl zum Landrat werde ich gemeinsam mit NRW-Bildungsstaatssekretär Mathias Richter (FDP), als Vertreter der Landesregierung, und mit Bürgermeister Christoph Tesche (CDU) und allen Bürgermeistern des Kreises, einen Bildungsgipfel für den Kreis Recklinghausen initiieren.

Themen wie „Erfassung und Senkung Unterrichtsausfall“, „Entlastung durch Schulverwaltungsassistenten“, „unbesetzte Lehrerstellen“, „Inklusion“, „frühkindliche Bildung“, „Duale Ausbildung“, „Digitalisierung“, „Mobilität der Schülerinnen und Schüler“, „verstärkte Hilfen für schwächere Schülerinnen und Schülern“, „marode Infrastruktur“ bestimmen seit Jahren die öffentliche Diskussion. Hinzu kommt der schneller werdende Wandel, der Lehrer, Schüler und Eltern gleichermaßen umtreibt. Dierkes Weltatlas oder Google Earth, Tafel oder White Board? Wie transportieren wir Wissen zeitgemäß und zielgerichtet zugleich? Kommunen, Kreis, Land und Bund haben gerade in letzter Zeit viel Geld investiert, um die Bildungslandschaft zu erneuern und leistungsfähiger aufzustellen. Wir stellen uns die Fragen, wie die staatlichen Zuschüssen von Land und Bund in Höhe 252 Mio. Euro alleine für den Kreis Recklinghausen bei uns verwendet werden, kommen sie da an, wo sie gebraucht werden und wie nutzen wir vor Ort die Möglichkeiten, die sich bieten?

Mein Ziel ist, unsere Schulen für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen. Dies beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme mit den Bürgermeistern des Kreises. Zusammen mit dem Vertreter der Landesregierung, der Kreisverwaltung, den Städten, sowie Akteuren aus dem Kreis wie Arbeitgeber, Bildungs- und Lehrerverbände, IT-Bereich, Kita-Träger etc., und mit einem/er Vertreter/in aus dem Bundesbildungs-ministerium will ich die o.g. Fragen diskutieren. Der Kreis selbst ist mit seinen acht Berufskollegs in direkter Verantwortung. Mein Ziel ist, durch einen „runden Tisch Vieler“ gemeinsame Möglichkeit der Vernetzung, Sachstandsanalyse, Erfahrungsaustausch und Entwicklung von Zukunftsperspektiven in unseren 10 Kreisstädten möglich zu machen. Dazu lade ich ein.“

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